Bauchstraffung

 

 

Bei einer erfolgreichen Diät kann man die Kilos nur so purzeln sehen. Oft geht der Gewichtsverlust jedoch so schnell, dass das größte Organ des menschlichen Körpers es nicht schafft, sich dem neuen, schlanken Profil anzupassen: Die Haut wirft nach großer Gewichtsabnahme oftmals besonders am Bauch Falten. Diese unschönen Hautlappen stören nicht nur die Silhouette – sie verhindern auch, dass man oder frau sich unbeschwert in leichter Kleidung oder gar in Badekleidung zeigen kann. Eine Möglichkeit dieses Problem zu beheben, ist die Bauchdeckenstraffung.

Ablauf einer Bauchdeckenstraffung

Bei einer solchen Bauchstraffung wird unter Vollnarkose überschüssige Haut entfernt und die darunter liegenden Bauchmuskeln werden gestrafft. Auf diese Weise ist bereits direkt nach der OP das Ergebnis zu bewundern: ein strafferer Bauch und eine sichtbar definierte Taille. Das Ganze kann sich entweder nur auf den Unterbauch erstrecken – die sogenannte partielle Abdominoplastik – oder den gesamten Bauchbereich umfassen. Der Aufwand für eine totale Abdominoplastik ist dabei deutlich größer, da hier beispielsweise der Bauchnabel neu definiert wird. Deshalb ist der Eingriff mit mindestens zwei bis drei Tagen Klinikaufenthalt verbunden. Eine partielle Straffung am Unterbauch hingegen nehmen einige Chirurgen sogar unter lokaler Anästhesie in ambulanter Form vor.

Um sich für den letzten Schliff an der neuen Figur unters Messer zu legen, sollten Betroffene jedoch zuerst auf einem ausführlichen Beratungsgespräch beim Schönheitschirurgen zurückgreifen. Vor allem ist es wichtig, den Eingriff nur durch erfahrene, gut ausgebildete Plastische Chirurgen durchführen zu lassen. Deshalb ist es durchaus legitim, den Arzt um Referenzen und Zahlen darüber zu bitten, wie viele Eingriffe er bereits erfolgreich durchgeführt hat. Denn ganz risikolos ist eine Schönheits-OP nicht, schließlich handelt es sich um einen operativen Eingriff unter Vollnarkose.

Bauchdeckenstraffung immer verbreiteter

Immer mehr Menschen nutzen diese Möglichkeit einer Bauchstraffung, um sich ihre Wunschfigur zu sichern. Seine Silhouette auf diese Weise zu optimieren ist salonfähig geworden. Eine Bauchstraffung nehmen in Städten wie München beispielsweise längst nicht mehr nur Promis in Anspruch: Der Eingriff hat sich inzwischen vor allem bei Frauen nach der Schwangerschaft sowie bei Männern und Frauen nach erfolgreichen Diäten mit starkem Gewichtsverlust etabliert. Oftmals verbinden erfahrene Chirurgen den Eingriff zur Bauchdeckenstraffung mit einer Fettabsaugung an besonders hartnäckigen Fettpolstern, die sich auch bei strengster Diät oft nicht gänzlich beseitigen lassen.

Um unschöne Hautlappen zu entfernen, die nach einer erfolgreichen Diät oder auch nach einer Schwangerschaft zurück bleiben, sind Bauchdeckenstraffungen sehr effektiv. Bei diesem operativen Eingriff werden Haut und Bauchmuskeln gestrafft – und die Figur wunschgemäß geformt. Gleichzeitig können auch verbliebene Fettpölsterchen entfernt werden. Eine solche Operation sollten Betroffene jedoch nur von einem zertifizierten und erfahrenen Plastischen Chirurgen vornehmen lassen.



 

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