Vitamin K

Vitamin K und Vitamin D - für starke Knochen und gegen Osteoporose

 

Unsere Themen:

Vitamin K - das unbekannte Vitamin

Wozu Vitamin K?

wie bildet sich Vitamin K

Vitamin K Mangel?

Überdosierung Vitamin K?

Vitamin K Dosierung

Vitamin K das unbekannte Vitamin

In unseren vorherigen Artikeln zu dem Thema Vitamin D haben wir Ihnen bereits schon über die Wichtigkeit von Vitamin D berichtet. Der Vitamin D Mangel in Deutschland ist schon zu einer Volkskrankheit geworden. Doch warum ist das Vitamin K in Verbindung mit Vitamin D so wichtig?

Kaum jemand kennt das Vitamin K

Gerade Frauen sollten hellhörig werden. Denn mit den Wechseljahren sorgen sich viele um die Volkskrankheit Osteoporose ... und das zurecht! Millionen von Deutschen leiden darunter, dabei hätte man mit einfachen Mitteln dieses umgehen können.

Vorsorge halber nehmen wir viel Calcium zu uns ... wir trinken viel Milch nehmen höchstwahrscheinlich noch Calcium in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu uns ... doch das alles hilft nichts ... im Gegenteil, Sie schädigen dadurch Ihren Körper.

Wozu Vitamin K?

Vitamin K sorgt für starke Knochen

Ohne Vitamin D kann das Calcium nicht vom Körper aufgenommen werden und ohne Vitamin K gelangt es nicht in die Knochen. Somit sorgen Sie ohne Vitamin K, dass Ihre Blutgefäße verkalken!

Was kann das Vitamin K noch?

Das Vitamin K ist zur Blutgerinnung ein wichtiger Bestandteil. Es sorgt dafür, das bei Verletzungen die Blutung schnell gestoppt werden kann.

Im Jahr 2010 berichtete die Mayo Clinic in Florida, dass Blutkrebs (Non-Hodgkin-Lymphom) bei dem Verzehr von Vitamin K ein 45 prozentiges geringeres Risiko hat als Personen, die einen niedrigen Vitmain K Spiegel aufweisen.

Die Clinic fand in einer Studie mit 1610 teilnehmenden Personen heraus, dass Vitamin K Entzündungsstoffe im Blut (Zytokine) unterdrücken kann.

Wie bildet sich Vitamin K?

Das Vitamin K1 kommt größtenteils in Pflanzen vor. ... also ran an das Gemüse. Besonders viel Vitamin K1 finden Sie in Blattgemüse, Brennessel, Chicoree, Chinakohl, Fenchel, Zwiebeln, Grünkohl, Knoblauch, Kresse, Schnittlauch, Spinat und Traubenkernöl.

Das Vitamin K2 wird im Darm durch Darmbaktierien gebildet. Hier ist es außerordentlich wichtig, dass Sie eine gesunde Darmflora haben. Bei einer Übersäuerung kann kein Vitamin K2 gebildet werden. Sollten Sie Probleme mit Ihrer Darmflora haben empfehlen wir auf eine natürliche Weise Ihren Darm zu entgiften und neu aufzubauen. Erst dann hat Vitamin K2 eine Chance sich zu bilden.

Was deutet auf einen Vitamin K Mangel hin?

Typische Anzeichen eines Vitamin K Mangels sind

- z.B Verletzungen, die nicht aufhören zu bluten

- Sie stoßen sich und bekommen gleich große blaue Flecken

- Frauen neigen zu einer starken Menstruation

- öfters wurde auch Nasenbluten festgestellt

Wenn Sie viel Gemüse essen kann normaler Weise kein Vitamin K1 Mangel auftreten. Wenn Sie allerdings ein Gemüsemuffel sind, dann sollten Sie auf Ergänzungspräparate zurgreifen.

Ein Mangel an Vitamin K2 kann schon eher auftreten, z.B. wenn Ihre Darmflora nicht in Ordnung ist.

Gründe die einen Vitamin K Mangel hervorrufen können, sind z.B.

- ungesunder Lebenswandel

- nach einer Antibiotika Behandlung

- übermäßiger Alkoholkonsum

Vitamin K2 wird aus Bakterien im Darm gebildet.

Bei Säuglingen, die mit Muttermilch versorgt werden kann schon eher ein Vitamin K Mangel auftreten, da die Muttermilch sehr wenig Vitamin K enthält. Normalerweise erhalten Neugeborene auf den Entbindungsstationen Zusatzgaben von Vitamin K.

Überdosierung bei Vitamin K

Eine Überdosierung von Vitamin K1 und Vitamin K2 ist nicht möglich. Bei Vitamin K3 ist eine Überdosierung möglich. Bei Überdosierung kann unter anderen Erbrechen und ein schockähnlicher Zustand auftreten.

Wie viel Vitamin K muss ich täglich zu mir nehmen?

Der Tagesbedarf an Vitamin K wird von einzelnen Ernährunggesellschaften verschieden festgelegt.

Wir halten uns an den Ernährungsspezialistn, Internisten und Gastroenterologe, Herrn Dr. med Ulrich Strunz**

Der Tagesbedarf an Vitamin K bei Männern und Frauen liegt bei mindestens 100µg und höchstens bei 200µg

 

 

 

 

 

* Quelle: Gesund in sieben Tagen: Erfolge mit der Vitamin-D-Therapie Dr. med Raimund von Helden

** Quelle: Vitamine: Aus der Natur oder als Nahrungsergänzung - wie sie wirken, warum sie helfen Extra: Die fatalen Denkfehler der Vitamin-Gegner Dr. med. Ulrich Strunz 

 





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